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Treue Kunden

Radurlaub in entspannter Atmosphäre

Für Andrea und Stefan ist Mallorca wie ein zweites Zuhause geworden. Sie sind seit vielen Jahren treue Kunden  – ob in der Zweitheimat Mallorca oder bei den Fernfahrten. Die Beiden schätzen die familiäre Atmosphäre bei Philipps Bike Team. Im Interview lassen sie uns wissen, warum wir sie so schnell auch nicht wieder loswerden.

Andrea und Stefan

Wann wart Ihr das erste Mal bei Philipps Bike Team?
Das war 2004 noch in Magaluf.

 

Wie seid Ihr damals auf Philipps Bike Team aufmerksam geworden?
Wir haben eine Anzeige von Philipps Bike Team im Tourmagazin gesehen. Das war schlussendlich, was uns hierher gelockt hat.

 

Was hat sich verändert seit Eurem ersten Besuch hier?
Das Hotel hier gefällt uns besser als das alte in Magaluf. In den letzten Jahren hat sich das Personal verjüngt. Dies haben wir als sehr positiv erlebt. Anfangs haben wir uns etwas Sorgen gemacht, als Beat, der sportliche Leiter, gegangen ist. Mit Roger hat Philipps Bike Team jedoch einen guten Ersatz gefunden. Er ist auf jeden Fall auch sehr sympathisch, radsportverrückt und vielleicht zieht er nun ja auch wieder etwas jüngere Kundschaft an.


Wie ein zweites Zuhause


Was ist das Besondere bei Philipps Bike Team?
Besonders ist das Persönliche bei Philipps. Wenn wir hierher kommen, fühlt es sich für uns so an, als würden wir nach Hause kommen. Die Stimmung ist sehr familiär und entspannt. Auf einen Riesen Rummel, wie man ihn beispielsweise bei Huerzeler erlebt, haben wir einfach keine Lust. Dazu kommt, dass uns die Lage hier im Süden besser gefällt, als oben in Alcudia. Hier gibt es allgemein weniger Radfahrer und Triathleten und man kann den Massen etwas entkommen.

 

Seid Ihr schon mal fremdgegangen und habt Radurlaub bei einem anderen Anbieter gebucht? 
Wir sind noch in einem Radsportverein dabei. Dieser geht lieber in den Norden zum Trainieren und so hat es sich ergeben, dass wir auch schon fremdgegangen sind. Wenn wir alleine gehen, dann kommen wir aber immer zu euch. Auch Fernfahrten haben wir schon bei anderen Anbietern gebucht, daher gut, dass ihr wieder welche im Programm habt!


Warum kommt Ihr immer wieder nach Mallorca?

Es gibt ja viele schöne Gebiete zum Radfahren.

Möchtet ihr nicht auch mal was anderes sehen?

Gut gefällt uns, dass wir von zu Hause nur zwei Stunden Flug nach Mallorca haben. Das heißt, wir können morgens fliegen und sitzen bereits nachmittags auf dem Rad. Da wir nun bereits öfters hier waren, kennen wir uns bestens aus und wissen, was uns erwartet. Es fühlt sich somit für uns wie ein zweites zu Hause an.
Mallorca ist für uns im Frühjahr die beste Wahl für ein Trainingslager. Im Januar besuchen wir oft auch Gran Canaria, weil dort um diese Jahreszeit das Wetter besser ist. Aber jedes Mal, wenn wir diesen langen Flug hinter uns haben, sagen wir uns, dass wir uns bereits auf Mallorca freuen. Einfach weil die Anreise und auch die Infrastruktur ideal sind.

 

Welches sind Eure Lieblingsstrecken bei uns?

Port Valldemossa gefällt uns ganz gut. Diese Bucht ist ja neu auch für die Roller LD Gruppe im Programm. Ganz gerne fahren wir auch den Randa, welcher zwar nicht mehr im Wochenprogramm ist, aber den schieben wir dann jedes Mal irgendwo dazwischen ;)

 

Habt Ihr einen Lieblingsort oder eine Empfehlung für andere Gäste auf der Insel?
Der Ort Deià gefällt uns ganz gut und ist wunderschön. Wobei wir ehrlich gesagt noch nie dort angehalten haben, sondern immer nur am Marathontag durchfahren. Auch Estellencs und Banyalbufar an der Küste gefallen uns sehr gut. Den Ort Puigpunyent, welchen man besucht, wenn man vom Galilea hinunter kommt, ist ebenfalls sehr schön. Aber auch dort haben wir noch nie angehalten sondern sind immer nur durchgefahren. Was natürlich auch immer einen Besuch Wert ist, ist das Kuchenparadies in Santa Maria.

 

„Die, die durch die Pyrenäen getrampt ist“

 

Gibt es eine besonders schöne oder lustige Geschichte, die Ihr bei uns erlebt habt und erzählen möchtet?
Eigentlich erleben wir ja viele lustige Geschichten hier. Aber eine besonders lustige Geschichte, an die wir uns immer wieder gerne erinnern, ist wie Andrea 2010 durch die Pyrenäen getrampt ist.
Bei dieser Fernfahrt ging es mir zwei Tage hintereinander richtig schlecht und ich hatte Krämpfe in den Beinen. Bernd war damals als Begleitfahrer mit dem Auto dabei. Ich hatte mich dann, an dem ersten Tag, an welchem ich mich schlecht fühlte, an den Straßenrand gestellt, und bin hochgetrampt. Das Rad konnte ich aber nicht mitnehmen und so musste Bernd das abholen kommen. Am nächsten Tag dachte ich, dass es mir besser gehen würde. Doch schon bald hatte ich wieder schreckliche Krämpfe, und sagte zu Stefan, dass ich wieder hochtrampen würde, aber dieses Mal mit Rad. Das wäre mir einfach zu unangenehm gewesen, wenn Bernd mich nun schon wieder holen müsste, obwohl ich wusste, dass er das natürlich sofort gemacht hätte. Also stellte ich mich wieder an die Straße. Ich winkte alle kleinen Autos durch und wartete auf ein großes Auto. Von meinem Französischunterricht wusste ich noch folgendes: „J’avais les cramps“. Und da hielt dann tatsächlich ein Kombi mit einer Familie an, welche Mitleid mit mir hatten. Ich setzte mich zu den drei Kindern auf den Rücksitz und sie packten mein Rad noch irgendwie oben drauf. Als ich oben ankam, warteten bereits alle und mussten Lachen, als ich da hinten bei den Kindern aus dem Auto gestiegen bin. Seitdem war ich nur noch die, welche durch die Pyrenäen getrampt ist ;). 
Naja, jetzt kommen wir dieses Jahr ja wieder zur Fernfahrt in den Pyrenäen. Somit habe ich nochmals eine Chance, dies auch mit dem Rad zu meistern.

 

Möchtet Ihr sonst noch was sagen?
Wir kommen immer wieder sehr gerne hierher und sind sehr zufrieden. Wir werden weiterhin treue Gäste bleiben, so schnell werdet ihr uns wohl nicht mehr los ;)